
Nach einer Operation – etwa an Knie, Hüfte oder Schulter – spielt die richtige Nachbehandlung eine entscheidende Rolle für eine vollständige Genesung. Physiotherapie hilft dabei, Beweglichkeit, Kraft und Vertrauen in den eigenen Körper Schritt für Schritt zurückzugewinnen.
Je nach Operation kann eine frühzeitige, an den ärztlichen Vorgaben orientierte physiotherapeutische Begleitung Komplikationen vorbeugen und die Genesungszeit spürbar verkürzen. Wir richten die Behandlung dabei konsequent an diesen Vorgaben aus.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder physiotherapeutische Beratung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder direkt an uns.
Das gibt das Operationsteam vor – bei vielen Eingriffen beginnt die Behandlung schon in den ersten Tagen, bei anderen erst nach einer Schonphase. Maßgeblich sind immer die ärztlichen Nachbehandlungsvorgaben, an denen wir unsere Behandlung konsequent ausrichten.
Je nach Eingriff und Ausgangslage von einigen Wochen bis zu mehreren Monaten. Die Reha folgt dabei einem Stufenplan: erst Schmerzlinderung und vorsichtige Mobilisation, dann Muskelaufbau, zuletzt funktionelles Training für Alltag und Sport.
Ein leichtes Dehn- oder Belastungsgefühl ist normal und oft nötig, um Fortschritte zu machen. Scharfer, stechender Schmerz oder Schmerz, der nach der Übung anhält, ist dagegen ein Signal zum Anpassen – sagen Sie uns das bitte direkt.
Eine Anschlussheilbehandlung deckt meist nur die ersten Wochen ab. Danach ist eine ambulante Weiterbehandlung häufig sinnvoll, um Kraft und Funktion vollständig zurückzugewinnen – dafür stellt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt eine Verordnung aus.
Wir beraten Sie gerne persönlich.
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