Ratgeber

Krankengymnastik einfach
erklärt.

Verfasst von Türker Degerli, Physiotherapeut Aktualisiert am 5. Juli 2026
Krankengymnastik Übungstherapie Platzhalter – eigenes Foto folgt

Krankengymnastik (KG) ist eine der am häufigsten verordneten physiotherapeutischen Leistungen – und gleichzeitig eine, über die viele Patientinnen und Patienten wenig wissen. Hier die wichtigsten Fakten kompakt erklärt.

Was passiert bei einer KG-Behandlung?

Mit gezielten aktiven und passiven Übungen arbeiten wir an Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Haltung. Die Übungen werden individuell auf Ihren Befund abgestimmt – es gibt kein Standardprogramm.

Wie komme ich zu einer KG-Verordnung?

Ihre Hausärztin, Ihr Hausarzt oder eine Fachärztin bzw. ein Facharzt stellt Ihnen bei entsprechender Diagnose ein Rezept über Krankengymnastik aus. Damit können Sie sich direkt bei uns melden.

Unser Behandlungsmodell: Doppelbehandlung

Bei uns läuft Krankengymnastik grundsätzlich als Doppelbehandlung – ein Termin umfasst 2 x 20 Minuten statt einer einzelnen 20-Minuten-Einheit.

Ein 6er-Rezept entspricht so 3 Behandlungsterminen statt 6. Bitten Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, den Vermerk „Doppelbehandlung“ auf der Verordnung zu notieren.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder physiotherapeutische Beratung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder direkt an uns.

Fragen zur Krankengymnastik?

Wir beraten Sie gerne persönlich.

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